Akribisch habe ich alle Routen und Spots geplant, Karten ausgedruckt, Sonnenaufgänge und Untergänge exakt für diese Jahreszeit nach recherchiert, damit wir auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Es kann  also losgehen! Aber zwei Tage vor der Reise, verwüstete ein gewaltiges Unwetter große Teile der Dolomiten…

… Leider habe ich das weitgehend ignoriert, aber es spielte eh keine Rolle, denn ich habe schon alles geplant und gebucht. Immer mit einem Blick auf die Wetterkarten fuhren wir los nach Einbruch der Abenddämmerung. Der Himmel war klar und wir diskutierten über die bevorstehenden Projekte in den Dolomiten und freuten uns auf den ersten Spot für den Sonnenaufgang beim Karersee. Ein euphorische Stimmung breitete sich aus und die Fahrt verlief reibungslos. Nachts zu fahren ist sowieso am schönsten. Es gibt kaum Verkehr und es wirkt absolut beruhigend. Das lag aber auch ein wenig am Mietauto. Ein schöner und bequemer 4×4 Offroader von Skoda. Ich war auch noch absolut positiv überrascht wie wenig Treibstoff so ein Diesel schluckt. Wir mussten die ganze Reise hindurch nur einmal tanken.

Unsere Hoffnungsschimmer auf gutes Wetter währten aber nicht sehr lange, denn je näher wir uns Südtirol näherten, desto bewölkter wurde es und die ersten Regentropfen fielen auch schon vom Himmel. Ok alles gut, nur die Ruhe bewahren. Es war gerade Unwetter und  wenn es nun halt ein wenig regnet, das geht wieder vorbei.

Der erste Schock und der Beginn der gesperrten Strassen fing beim kleinen Dörfchen Birchabruck an. Die Strasse zum Karersee war aufgrund dutzender umgekippter Bäume gesperrt. Wir standen also da und stiegen aus und überlegten uns wie wir hochfahren könnten. Die Straßensperre war ja leicht zu umgehen, das Schild versperrte lediglich die eine Strassenhälfte. Es dauerte auch nicht lange, bis ein weiteres Auto angefahren kam und neben uns stoppte. War wohl ein Einheimischer und der meinte zu uns, man könnte eigentlich hochfahren, aber wenn uns die Polizei erwischt gibt es eine saftige Busse. Das hielt Ihn nicht davon ab weiter hochzufahren. Aber für uns schien es ein wenig riskant zu sein und das Glück war nicht grade auf unserer Seite. Aber beim Dorfeingang haben wir zwei Polizisten am Straßenrand gesehen, die Kontrollen durchführten. Wir fuhren also nochmals zurück und fragten die beiden, die mussten es auf jeden Fall wissen. Die Formulierungen „Wie kommen wir dahin“ und „Welche Route ist nicht gesperrt“, würden wir noch sehr sehr oft benutzen. Der eine Polizist zückte auf unsere Frage sofort sein Handy und zeigte uns Drohnenaufnahmen vom verwüsteten Karersee. Das war einfach schrecklich. Unzählige umgekippte Bäume, Treibholz und Schmutz auf dem See. Einfach ein tragisches Ereignis. Man kommt da nicht hin, keine Chance… Ich konnte mich auf jeden Fall mit den beiden netten Herren auf italienisch verständigen und machte Ihnen klar, das wir einen echt langen Weg hinter uns haben, kommen aus der Schweiz und ob es nicht doch eine Möglichkeit gäbe zum Karersee zu gelangen. Nach einem kurzen Smalltalk verriet der eine Polizist uns, dass es  eine Alternativroute gäbe, die zwar auch gesperrt sei, aber leichter zugänglich. Sogar mit Wegbeschreibung, aber mit der Betonung darauf, dass man da nicht hinfahren darf. Ich habe aber an seinem Gesichtsausdruck alles verstanden und bedankte mich.

Wir fuhren also dahin 😀 und es führte uns über die Gummerstrasse. Doch je näher wir dem See kamen, desto schlimmer wurden die Straßenzustände. Es lagen überall Äste, Stromleitungen und teilweise auch Bäume auf der Strasse. Dreck und Schlamm überall und in diesem Moment waren wir Froh über unseren Offroader. Wir erreichten den Parkplatz am See und es fing wieder an zu nieseln. Sofort checkten wir unsere Wetterapps und mussten schmerzlich feststellen, dass die Bewölkung für den Sonnenaufgang noch intensiver zuzog. Nun waren wir erstmal da und wir benötigten ein paar Stunden Schlaf. Aber ans schlafen war zumindest bei mir nicht zu denken. Zuviel ging mir durch den Kopf und ich fing an auch über Alternativspots zu recherchieren, die hier in der Nähe waren.

Die Dämmerung brach herein, aber die Wolken waren so dick, das kaum was zu merken war. Inzwischen regnete es auch ziemlich stark, aber wir machten uns trotzdem auf dem Weg zum See. Lediglich 2 Minuten vom Parkplatz entfernt. Die Fußwege nach unten waren praktisch allesamt durch umgestürzte Bäume versperrt. Wir mussten darüber klettern. Die eine Aussichtsveranda war total zerstört und nicht mehr zugänglich. Es regnet immer mehr. Nichts ist mehr am Karersee zu erkennen wie es in Erinnerung war. Die berge im Hintergrund waren umhüllt von Wolken und Nebel, der See selber, ist quasi eine braune Suppe gewesen, und immer wieder unzählige entwurzelte Bäume. Wie ich später erfahren habe, waren es weit über eine Million entwurzelte Bäume im ganzen Gebiet.

Furchtbar. Ich bin ein Freund der Farben, ich bin ständig auf der Suche nach dem schönsten Lichtstimmungen. Aber hier war gar nichts farbig. Grau in Grau wohin das Auge reicht. Einige Fotos musste ich trotzdem machen, warum auch nicht. Wenigstens zu dokumentarischen Zwecken. Aber ganz ehrlich: Wirklich Lust hatte ich nicht. Der erste Spot von insgesamt 14 geplanten Locations, musste abgeschrieben werden. Die ersten Gedanken für den Frühling im nächsten Jahr kamen schon auf.

Wieder zurück zum Auto gab es erstmal frischen und wärmenden Kaffee. Es wird Zeit dass wir von hier verdufteten, denn die ersten Bergungsmaschinen kamen schon angefahren und wir sollten eigentlich nicht hier sein. Auf dem Weg nach unten konnten wir nun das ganze Ausmass des Desasters sehen. Ein fürchterlicher Anblick, all diese uralten Bäume einfach tot. Der Regen hörte nicht auf und unten angekommen fassten wir uns erstmal wieder und planten die Reiseroute zum nächsten Spot. Der Passo Rolle. Ungefähr 90 Minuten Fahrzeit. Wir hielten zwischendurch mal an um die wunderschöne Landschaft zu betrachten, die Herbstfarben der Wälder schimmerten immer noch durch, trotz grauer Suppe am Himmel und Regen. Ich dachte mir, wie wunderschön muss es hier aussehen bei Sonnenschein.

Der Weg dahin war auch wieder ein kleines Abenteuer, denn auch auf dieser Route lagen viele gesperrte Strassen, teilweise war einfach die Strasse zugeschüttet mit einem gewaltigen Erdrutsch. Es ging einfach nicht weiter. Die Behörden hatten teilweise noch nicht mal die Zeit Umleitungsschilder oder bzw. Straßensperren aufzustellen. per Google Maps versuchten wir Alternativrouten herauszufinden und wir brauchten fast 3 Stunden um zum kleinen Dorf Le Fratte zu gelangen, Naja Dorf ist wohl übertrieben, da standen 2-3 Häuser rum. Der Startpunkt zum Pass hoch. Aber was ist das nun schon wieder? Auch hier war die Strasse gesperrt. Der Pass war gesperrt! Wir verweilten ein kleines Weilchen da, unfassbar irgendwie. Doch wir haben nicht aufgegeben und suchten uns eine weitere Alternative Route aus. Schließlich waren auf dem Weg zum Pass noch einige weitere Ortschaften. Da leben Menschen, die müssen doch irgendwie da hin kommen. Es regnet nun sehr stark. Wir fuhren einen unkonventionellen Weg weiter hoch und nun fing es an zu schneien. Die Strassen verdichteten sich durch den Schneefall  immer mehr und trotz dem guten Auto, wollten wir nicht mehr weiterfahren, denn selbst die enge Strasse war nicht mehr zu erkennen. Wir drehten also um und landeten wieder bei der gesperrten Strasse die zum Passo Rolle hochführt. Wir hatten die Schnauze voll und umgingen das Schild, im Wissen darüber dass wir vielleicht erwischt werden und eine saftige Busse zu Tragen wäre. Aber nach einem Kilometer war Schluss. Die Strasse war komplett zugedeckt mit umgestürzten Bäumen und Schlammlawinen, die sogar Straßenteile weg geschüttet haben. In weiter Ferne, sahen wir auch einige Bagger und Arbeiter die unter dem strömenden Regen versuchten mit großer Anstrengung aufzuräumen. 2. Spot: Gestrichen!

Was lag noch auf dem Plan. Ach ja, Santa Maddalena im Villnösstal mit den beiden geschichtsträchtigen Kapellen und dem wundervollen Panorama der Dolomiten im Hintergrund. Aber ich brauche wohl nicht wieder zu erwähnen dass es aus Eimern schüttet. Wir schauten uns dennoch ein wenig um und konnten beide Kapellen ausfindig machen. Aber die Berggipfeln im Hintergrund waren komplett in Wolken eingehüllt. Man konnte nichts sehen. Wir checkten nochmals die Wetterapps und laut mehreren Quellen, müsste es eigentlich zum Sonnenuntergang aufklaren. Das wäre der Hammer und der erste Lichtblick dieser Reise. Wir entschieden uns im Auto ein paar Stunden zu dösen. Die Müdigkeit machte sich breit.

Wir wachten gegen späteren Nachmittag auf und zwar hat es aufgehört zu regnen, aber noch immer versank alles in einer dicken Nebelsuppe. Wir machten dennoch ein paar Bilder, jedoch nur von der St.Johann Kapelle, denn die andere beanspruchte einen Laufweg und das wollten wir uns bei diesem Wetter nun wirklich nicht antun. Außerdem ist die Geisslergruppe im Hintergrund nicht mal zu sehen. Für was also die Mühe?

Einige Fotos später, entschieden wir uns irgendwo hin zu fahren, etwas warmes trinken, vielleicht was kleines essen. Auf der Suche danach, führte uns unbewusst das Bauchgefühl eine Strasse nach oben, Richtung Passo delle Erbe (Würzjoch). Das war eigentlich ein weiterer Spot der für den nächsten Tag geplant war, aber Improvisation war das Motto dieses Trips. Und tatsächlich, siehe da, die Nebel lösten sich langsam auf, die Farben machten sich bemerkbar und vor allem die Strasse war ausnahmsweise nicht gesperrt. Wir fuhren zügig nach oben um auch möglichst nichts zu verpassen und endlich wuchs unsere Hoffnung darauf, doch noch ein paar schöne Farben einzufangen. Wir stellten das Auto auf dem großen Kiesparkplatz ab und rannten den Hügel hoch um einen guten Blick auf den Peitlerkofel zu ergattern. Die Wolken kamen und gingen in einer unberechenbaren Geschwindigkeit. Aber immer wieder färbten die Sonnenstrahlen die Umgebung und wir fotografierten durch, von der Goldenen bis hin zur Blauen Stunde und konnten so ein paar wirklich fantastische Lichtstimmungen einfangen. Der Himmel war mehr oder weniger klar und die ersten Sterne waren schon am funkeln. Wir gingen aber erst noch in das nahegelegene Bergrestaurant mit dem ungewöhnlichen Namen Ütia de Börz. Sehr freundliches Personal und ein feines und warmes Essen musste auch sein. Penne Diavola und was für ne riesige Portion für den unglaublichen Preis von 11 Euro.

Eine Stunde später standen wir schon wieder draußen auf dem Hügel und unser Plan war, den Berg und die Landschaft mit einem schönen Sternenhimmel zu fotografieren. Aber das gelang uns nur sehr schwer, weil… ja ratet mal, weil die „heißgeliebten“ Wolken schon wieder im Anmarsch waren und wieder die ganze improvisierte Planung über den Haufen warfen. Als es dann komplett dicht, die ersten Regentropfen zu spüren waren und der Wetterbericht den Status von Klarer Himmel auf Regen verworfen hatte, brachen wir die Aktion ab.

Wieder zurück zum Auto, überlegten wir uns was wir als nächstes tun. Der Plan war ja eigentlich Seceda, aber der war definitiv gesperrt aufgrund Lawinengefahr. Das habe ich schon am morgen nach dem Karersee gewusst. Wir könnten jetzt schon zu den Alpe di Suisi gehen (Seismer Alm). War zwar auch erst auf morgen bzw. Übermorgen geplant. Aber wir mussten jetzt erstmal das nehmen was möglich war und laut Meteo, würde es da klar sein und soweit ich das erkennen konnte, war auch keine Strasse gesperrt. Also machten wir uns in der frühen Nacht wieder los und brauchten dafür lediglich 40 Minuten. Alles schien gut zu werden und und es klarte auch wirklich langsam wieder auf. Ein paar einzelne Sterne waren zu sehen. Für die Passstraße selbst, muss man sich an der Verkaufsstelle eine Bewilligung kaufen. Natürlich war es um diese Zeit schon zu und einen Automaten gab es auch nicht, um eventuell ein Ticket zu lösen. Doch ein Informationsschild machte uns darauf aufmerksam dass von 21 – 9 Uhr die Zufahrt kostenlos ist. Das freute uns und wir fuhren die restlichen 10 Minuten nach oben und immer schön die Strasse entlang. Doch es war zu dunkel um einen geeigneten Spot zu finden um die klassische Ansicht der Alm mit den beiden markanten Gipfeln zu fotografieren.

Aber wir hatten einen Offroader und einige „Strassen“ führten uns auf hochgelegene Hügeln. Eigentlich waren das Wege für Traktoren, aber was das Auto leistete war schon unglaublich und so befanden wir uns an einem Punkt wo wohl fast niemand war und das mit dem Auto.

Der Orion positionierte sich perfekt über die Bergkette und wurde immer wieder von durchziehenden Wolkenfeldern verdeckt. Aber wir konnten noch einige schöne Aufnahmen realisieren, bevor es dann endgültig dicht am Himmel war. Tja, das war es schon wieder, wir fuhren wider runter und haben uns noch einen Ort gemerkt, den wir für den Sonnenaufgang integrieren konnten. Wir schliefen nochmals ein paar Stunden und wachten in einer trüben, tristen, grauen Nebelsuppe auf. Die Alm selber war teilweise mit Schnee überdeckt und teilweise mit Schlamm. Kein schöner Anblick. Aber wir versuchten trotzdem das beste zu machen.

Gleichzeitig mussten wir dafür sorgen, dass wir um spätestens 9 Uhr wieder unten sind, den wir wussten nicht wie streng die Kontrollen sind. Unten angekommen, fuhren wir zuerst nach Kastelruth um uns mit Essen und Kaffee einzudecken und wir änderten den Plan grundlegend. In der Nähe gab es einen ganz bestimmten Ort mit den Erdpyramiden. Ein kleines Wunder der Natur, die im dichten Nebel ein gutes Motiv abgeben könnten. Der Weg führte uns von Kastelruth nach Lengmoos und dabei benötigten wir eine knappe Stunde Autofahrt. Es regnete inzwischen wieder die ganze Zeit. Aber wir haben das durchgezogen und versuchten irgendwas gutes daraus zu machen.

Der Weg zu den Erdpyramiden sind gut ausgeschildert und ein Rundgang führte uns bis zum Punkt, wo die Wanderstraße nach unten ging zu den Strukturen selbst. Aber wie soll es auch anders sein. Es war gesperrt. Erdrutschgefahr vom vielen Regen und das Unwetter Tage zuvor. Ok, dann halt nochmals zurücklaufen und das ganze von weitem fotografieren. Wir waren zwar immer positiv gestimmt und scherzten auch ununterbrochen, aber doch waren wir innerlich etwas zermürbt. Wir checkten intensiv nach weiteren Spots die nicht gesperrt waren, aber soviel war momentan nicht zugänglich und das Wetter war eine absolute Katastrophe. Wir waren kurz davor abzubrechen und einfach wieder nach Hause zu fahren, aber eines wollten wir noch versuchen. Die Tre Cime di Laveredo. Das mussten wir einfach noch besuchen.

Von Lengmoss aus bis dahin sollten es gute 2 Stunden. Dabei führte uns der Weg über den Passo Gardena. Eine wirklich wunderschöne Gegend, die sich aber nicht in voller Pracht zeigen konnte. Die Gipfel waren alle in dicken Nebelfetzen umhüllt und zu allem übel fing es auch noch an zu schneien. Auch die ersten „Sperrschilder“ deuteten darauf hin, dass das große Übel erst noch bevorsteht. Und tatsächlich, oben an der Passhöhe angekommen, wurde die gesamte Strasse aufgrund starkem Schneefall gesperrt. Was nun? Wir müssen doch irgendwie auf die andere Seite kommen. Der einzige Weg zu den Drei Zinnen führte nur noch um den Berg herum. Das bedeutet nochmals für uns weitere 3 Stunden Autofahrt. Wir taten dies, wirklich jetzt als letzte mögliche Option um wenigstens irgendwas zu retten an diesem Ausflug. Total übermüdet fuhren wir also den gaaaanzen Weg drum herum, es regnete wieder weiter unten und zwar immer wieder mal sintflutartig. Noch dazu mit viel Verkehr auf der Strasse. Doch wir näherten uns den Tre Cime Gebiet. Als ich das letzte mal hier war, konnten wir die Berge bei schönstem Wetter sehen, die Freude war immens. Aber diesmal war rein gar nichts zu sehen. Nur Regen, Wolken und Scheibenwischer. Auf dem Weg nach oben wurden wir mehrere Male umgeleitet. Viele Strassen waren aufgrund von Erdrutsche gesperrt. Wir ahnten schon worauf es hinauslief. Wieder dutzende Umwege und Improvisationen. Aber endlich waren wir beim Lago Antorno angekommen, nur noch ein kleines Stück bis zur Barriere und dann hoch! Aber die Barriere war geschlossen. Erdrutschgefahr… Nun war die Reise endgültig vorbei. Es machte wirklich keinen Sinn mehr weiter zu machen. Der krönende Sinnbild war ein Pärchen das geschockt im Auto sass… mit dem Autokennzeichen aus Spanien.

Es erinnerte mich stark an das berühmte Gesetz von Murphy, das auf teils philosophischen und teils auf physikalische Wahrscheinlichkeitsberechnungen geht, über mögliche Fehlerquellen in komplexe Systeme:

„Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“

Ich werde natürlich nicht aufgeben, denn so ein Unwetter ist leider nicht planbar.

Frühling… i miss u 😉

Love & Peace
Fabio